eMobilität für alle eG
Was wirst Du tun, um Deinen Kindern und Enkeln eine bessere (Um)Welt zu hinterlassen?

 

Eine Frage der Konsequenz

Das Geld in der Region lassen

 

EnergieWende 2.0: eMobilität in Bürgerhand – Energie-eG und Bank-eG lösen Klimaschutz,  Energiewende und eMobilität genossenschaftlich 

Die EnergieWende 1.0 wurde von BürgerEnergie-Genossen-schaften getrieben.
Die EnergieWende 2.0. integriert die eMobilität.

22 Mio. genossenschaftliche Mitglieder haben die Marktmacht, um 1. Klimaschutz umzusetzen, 2. Menschen richtig zu informieren und 3. die massive Umverteilung von regionalem Bürgergeld an internationale Großkonzerne zu stoppen.

Die eMobilität ist der Schlüssel zur EnergieWende 2.0 


 

eMobilität ist ein Baustein der Energiewende

 


 

Energie in der Region erzeugen, verteilen und verbrauchen 

eMobilität als Schlüssel

 

eMobilität ist der Treiber der EnergieWende 2.0. Gemeinsam schaffen EnergieGenossenschaften, Banken, regionale Unternehmen und die EMA eMobilität für alle eG völlig neue Synergien. Die eMobilität ist dabei der neue zentrale Erfolgsfaktor. Ökologisch, Ökonomisch und sozial. Die einen haben den Strom, die anderen die Kunden, die dritten das Konzept. 

 

Ökologisch
28 Mio. Pendler mit 50Km/Tag, verbrennen 20 Mio. Liter Treibstoff und setzen dabei 140 Mio. to Co2 frei. Jeden Tag! Das geht auch anders
Wirtschaftlich
Regionale Wertschöpfung schafft völlig Ertragsmodelle für EnergieErzeuger, Banken, Stadtwerke, Unternehmen. 
Sozial
100 Milliarden Euro jährlich fließen jährlich für den Zukauf von Energie (Öl, Uran, Kohle, Strom, Gas) ins Ausland. Bürgergeld an Großkonzerne. Diese gigantische Umverteilung kann gestoppt werden.

 

Am konkreten Beispiel einer eG:

 

500 Mitglieder, 3,7 MWh Stromerzeugung p.a., Jahresüberschuss der eG 50.000€. Fahrleistung der Mitglieder 7.5 Mio. KM, gemeinsamer CO2 Ausstoß 1.5 Mio. to p.a., private Ausgaben für Treibstoff 700.000€. (z.B. Verbrauch 7,5L/100KM und 1,30€/L). 

Erschreckende Erkenntnis: Mehr als das 12fache des Jahresüberschusses aus regenerativer Energie werden für Verbrenner-Treibstoff an Mineralölkonzerne ausgegeben. Kein Vorsatz. Nur unbedacht.

Alternative: Diese 500 Mitinhaber der Energie-eG fahren alle eAuto. Nur für den Eigenverbrauch hätte man 1.125 MWh statt 3,7MWh Strom selbst produzieren, verteilen, Co2 neutral verbrauchen und selbst daran verdienen können. (bei einem Verbrauch von 15KWh/100KM)

An diesem Echtfall werden die gigantischen Hebelwirkungen klar. Und das nur mit den eigenen 500 Mitgliedern. Rechnen wir die 70.000 Kunden der regionalen Volksbank (Mitglied dieser eG) dazu, sind über 100 Mio.€  für Treibstoff aus der Region abgeflossen. 100 Mio.€ aus versteuertem Gehalt. Dafür mussten Unternehmen vereinfacht 200 Mio.€ BruttoGehälter aufwenden. Plus Lohnneben-kosten 240 Mio.€ Aufwand. Eigentlich nur um mit diesen Verbrennern zur Arbeit und zurück zu fahren.

Angenommen diese Energie-eG würde …

  1. auf den UnternehmensDächern PV-Anlagen betreiben und die Unternehmen UND die eAutos der Mitarbeiter mit Strom versorgen. … 
  2. auf den MehrfamilienHäusern PV-Anlagen betreiben und die Mieter und deren eAutos mit Strom versorgen…
  3. auf den Einfamilienhäusern PV-Anlagen betrieben und der Bewohner und deren eAutos mit Strom versorgen…
  4. die eAutos und stationäre Speicher in den Unternehmen und den privaten Häusern als Pufferspeicher betreiben…

…. dann könnte alleine diese Energie-eG diese Region mit regionalem Strom versorgen und über 100 Mio.€ Wertschöpfung in der Region bei den Bürgern belassen, die ja Inhaber der GenoBank und dr Energie-eG sind.

Die üblichen Einwände gegen eAutos sind Reichweite, Ladestruktur und Preis. Wir tun nur das, was funktioniert. Deshalb fokussieren wir ausschließlich auf Zweitwagen, die nur zur Arbeit und zurück pendeln. 

Das löst gleich zwei Engpässe. 1. Die Reichweite zwischen Arbeit und Wohnen. 2. Die Ladestruktur: In EinfamilienHäusern wird über Nacht geladen. Die anderen laden tagsüber im Unternehmen. 

Das gilt auf dem Land. In der Stadt ist es völlig anders. Das Erstauto auch. Es macht Sinn, auf dem Land zu starten und die Erstautos einfach so zu belassen, wie sie sind. ErstAustos, die überwiegend pendeln, könnten als Plug-in-Hybrid gefahren werden.

Es bleibt die dritte Hürde von eAutos: der Preis. Das EMA-Konzept „Wege zum eAuto“ löst diese Hürde durch die geschickte Kombination verschiedener Faktoren.

1. Beruflicher Status (Angestellt, Selbständig, beamtet, Verrentet) 

2. Wohnen (Einfamilien- oder MehrfamilienHaus) 

3. Energie(PV-Anlage möglich oder schon vorhanden, Laden daheim, in der Firma oder öffentlich) und 

4. eAuto (neu, gebraucht, geteilt,  Firmenwagen)

Diese Faktoren bestimmen den besten Weg. Höchst individuell mit vielen Facetten. Die EMA hat diese Wege durchdacht, ausgewertet, multiplizierbar gemacht. Wege gefunden, auf die man als normaler Verbraucher einfach nicht kommen kann und passende Gutachten, Musterverträge etc. erstellt. Sicher und bewährt. Jetzt schließt sich der Kreis. 

✓ Durch die Mitgliedschaft der GenoBank und der Energie-eG in der EMA haben alle Zugriff auf das EMA-Konzept. Für die Mitglieder und die Kunden. 

✓ Die GenoBank hat die Kontakte zu den Unternehmern und deren Mitarbeitern. Die Bank finanziert und versichert die Struktur (PV-Anlagen, Speicher, Ladestruktur, eAutos in den Häusern und den Unternehmen)

✓ Die Energie-eG schafft und betreibt die Anlagen und  die Ladestruktur, erzeugt und verteilt den Strom.  Gemeinsam mit den regionalen Stadtwerken. Alle beziehen den regionalen Strom.

✓ Die EMA zeigt Banken, Unternehmen und deren Mitarbeitern, wie sie deutlich günstiger eAuto als Verbrenner fahren. …begleitet die Umsetzung, macht Vorträge, Workshops, Infoveranstaltungen. … schult und trainiert die BankBerater, wie sie „Wege zum eAuto“ in der Bank umsetzen, in Baufinanzierung, Firmen- und PrivatkundenBeratung. 

 

Engagierte Bürger schaffen gemeinsam dieses mehrfach MehrGewinnerSystem: EnergieWende 2.0 Die Energie wird regenerativ regional erzeugt, verteilt und verbraucht. Die Umwelt wird entlastet. Das Klima geschont. C02 Ausstoß deutlich reduziert. Die Wertschöpfung bleibt in der Region. Es wird leiser und sauberer. Regionen werden autarker. Gespartes Geld für Verbrenner und Treibstoff kann für bessere Lebensziele investiert werden.  Der GeneralSchlüssel dazu ist das bezahlbare eAuto.

Die historische Chance für die genossenschaftliche Gruppe  besteht darin, zum Treiber der EnergieWende 2.0 zu werden. Das sichert lebenswerte und wirtschaftlich vitale Standorte. 


 

Tatsächlich „nur“ eine Frage der Konsequenz

 

Es ist tatsächlich „nur“ eine Frage der Konsequenz, nach und nach auf eAutos umzustellen, die potentiellen Speicherkapazitäten schon jetzt aufzubauen und den dazu benötigten Strom in der eigenen Genossenschaft zu erzeugen.

So wird die Region nach und nach regenerativer, unabhängiger und CO2 neutraler.

Die EMA ist bewusst als eG gegründet worden, damit sich andere EGs leicht an uns beteiligen können. So können Sie mir mit Ihrer eG unser Know-how und unser Netzwerk leicht zum Nutzen Ihrer eG einsetzen.

 

Eigenen Strom selbst nutzen | Autark unabhängig sein | Wertschöpfung in der Region